Beratung von Institutionen bei der Einführung Tiergestützter Therapie / Pädagogik

Der neue Fachbereich „Tiergestützte Therapie / Pädagogik bietet sich in einem hohen Masse für die Umsetzung der Grundsätze nach WHO und die Unterstützung der Charta von Ottawa 1986, „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“, an.

Meinen Angeboten liegt die oberste Zielsetzung der WHO zu Grunde „Umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden“ für alle.

Die Dargebotene Pfote

Für mich ist Tiergestützte Therapie / Pädagogik primär ein Beziehungsangebot. Wo Menschen in der Kommunikation, in der Interaktion mit ihren Methoden, Therapien, Konzepten und ihrem Erfahrungswissen an die Grenzen des Möglichen stossen, dort beginnt das Beziehungsangebot Mensch-Tier zu wirken. Aus meiner Sicht jedoch nur dort, wo Raum und Zeit vorhanden sind, um diese neuen Beziehungsdimensionen anzunehmen und auf sie einzutreten. An diesem Punkt, an dieser Weichenstellung kann eine neue Beziehungsqualität beginnen, können vorhandene, potenzielle, vermutete und verschüttete Fähigkeiten von Körper, Seele und Geist, soziales Verhalten und Kontaktbereitschaft gefördert werden. Dies bedeutet im weitesten Sinne eine neue Lebensqualität für die Betroffenen.

Die Dargebotene Pfote

Gerne berate ich Sie und Ihre Institution individuell bei der Anschaffung von geeigneten Tieren und der Einführung der Tiergestützten Therapie / Pädagogik. Dabei arbeite ich mit Fachpersonen zusammen, die im Umgang und der Betreuung, mit den entsprechenden Tieren, Erfahrung haben.

Ich zeige Ihnen auf, welche Tiere sich für Ihre Adressaten (Gesundheits- und Sozialwesen) am Besten eignen.
Dabei lege ich grossen Wert auf die artgerechte Haltung und den Schutz des Tieres nach ESAAT Richtlinien.

Ich begleite Ihr Projekt während der Einführung und unterstütze die Verantwortlichen bei der Umsetzung mit Supervision.